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Der Fachbereich Mathematik stellt sich vor

Der Fachbereich Mathematik stellt sich vor:

Mathematik wird an der Wilhelm Raabe Schule ab dem Jahrgang 5 in allen Klassen als Pflichtfach unterrichtet. Die Stundenanzahl variiert dabei zwischen vier und fünf Wochenstunden.

Differenzierung

Im Doppeljahrgang 5/6 findet ausschließlich eine innere Differenzierung statt. Dabei steht uns in unseren  Klassen ein Förderschullehrer zur Verfügung. Ziel dieser inneren Differenzierung ist die optimale Förderung und Forderung jeder einzelnen Schülerin/jedes einzelnen Schülers. Die innere Differenzierung wird unter anderem im Unterricht durch den Einsatz von differenzierten Arbeitsplänen und offenen Unterrichtsmethoden (Stationsarbeit, Lerntheken etc.) umgesetzt.

Ab der Klasse 7 findet zusätzlich eine äußere Differenzierung in Fachleistungskurse mit grundlegenden Anforderungen (G-Kurs) und erhöhtem Anforderungsniveau (E-Kurs) statt. Grundlage für die Zuweisung in die Kurse sind die bisher gezeigten Leistungen in Mathematik und der Konferenzbeschluss aller unterrichtenden Lehrkräfte.

Kriterien zur Einteilung in äußerlich differenzierte Kurse

  • In den Jahrgängen 7 -10 wird auf zwei Niveaustufen (E/G) äußerlich differenziert.
  • Kriterien für einen Kurswechsel:
    • Zeigt ein Schüler/eine Schülerin über einen längeren Zeitraum mindestens gute schriftliche, fachspezifische und mündliche Leistungen in einem G-Kurs, ist ein Wechsel in den E-Kurs möglich.
    • Zeigt ein Schüler/eine Schülerin über einen längeren Zeitraum lediglich mangelhafte oder ungenügende schriftliche, fachspezifische und mündliche Leistungen in einem E-Kurs, ist ein Wechsel in den G-Kurs notwendig.

Hinweis: Über einen Kurswechsel wird pädagogisch und individuell entschieden. Der Konferenzbeschluss aller unterrichtenden Lehrkräfte ist ausschlaggebend.

Anforderungen für die Teilnahme an einem E- Kurs

Arbeitshaltung: Konzentrationsfähigkeit; Anstrengungsbereitschaft; Leistungsorientierung; Erkennbares Interesse; Arbeitstempo; Mitarbeit im Unterricht; Mappenführung

Selbstständigkeit: Organisation der Arbeitsmaterialien; Ausdauer; Zielorientierung

Kognitive Fähigkeiten: Abstraktes und komplexes Denken; Reflexionsvermögen; Realistische Selbsteinschätzung

 

 Allgemeine inhaltliche Anforderungen:

  • Fähigkeit zur Erfassung mathematischer Sachverhalte, auch in Sachsituationen
  • Abstraktionsfähigkeit
  • Vorstellung von Zahlen und Größen
  • Fähigkeit zur Formulierung angemessener Lösungswege, auch schriftlich
  • Beherrschen von Arbeitstechniken mit Zirkel, Lineal, Geodreieck, Bleistift
  • sicheres Anwenden von Grundkenntnissen (Grundrechenarten, Rechengesetze, schriftliche Rechenverfahren)
  • Schnelligkeit und Sicherheit im Kopfrechnen
  • Qualität der Bearbeitung der Aufgaben (Arbeitsplänen, Fachunterricht, Lernkontrollen)
  • Verwendung der Fachsprache
  • Qualität der mündlichen Beiträge

 Fachliche Anforderungen: Ergebnisse der Lernzielkontrollen bzw. Arbeiten

Fachspezifische Informationen und Ziele des Kompetenzerwerbs

Im achten Schuljahr lernen die Schülerinnen und Schüler den Taschenrechner kennen. Neben diesem Werkzeug werden verschiedene Softwarelösungen (Tabellenkalkulation, Geogebra, …) im Unterricht, abhängig vom jeweiligen Thema, eingesetzt.

Ein zusätzliches Förder- und Forderprogramm wird über den ersten Wahlpflichtbereich angeboten, indem Grundrechenarten zusätzlich zum Unterrichtsgeschehen wiederholt und gefestigt werden können.

Ziel des Mathematikunterrichts ist die Vermittlung wichtiger inhaltsbezogener und prozessbezogener Kompetenzen. Um mathematische Problemsituationen bewältigen zu können, muss die Schülerin/der Schüler in der Lage sein, verschiedene prozessbezogene Kompetenzen auf konkrete mathematische Inhalte anzuwenden.

 

 

Verhältnis schriftlicher, mündlicher und fachspezifischer Leistungen bei der Erstellung von Halbjahresnoten

Schriftliche Leistungen

  • gleiche LZK für alle SuS des KursesPunktesystem
  • Kompetenzen werden aufgeführt

 

50%

Fachspezifische und mündliche Leistungen

  • Beiträge zum Unterrichtsgespräch
  • Aktive Mitarbeit im Unterricht
  • Mündliche Überprüfungen
  • Anwenden fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen
  • Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten und deren Darstellung

 

50%

 Sonstiges: Zensuren werden pädagogisch und individuell vergeben.

 

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